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Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen

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Jesus hat uns aus dem Machtbereich Satans losgekauft! Halleluja!

Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.

Kolosser 2,15

Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen,
So fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt, wie sau´r er sich stellt,
Tut er uns doch nicht, das macht, er ist gericht,
ein Wörtlein kann ihn fällen.

Frage: Sind wir uns bewusst, welch herrlichen Sieg Jesus Christus für uns am Kreuz errungen hat?

Tipp: Durch den stellvertretenden Opfertod hat Jesus Christus uns eine Erlösungsmöglich geschaffen. Wer durch aufrichtige Buße und Bekehrung ein Gotteskind wurde ist auch aus dem Machtbereich Satans befreit worden! Jesus hat uns mit seinem eigenen Blut freigekauft. Lasst uns Jesus Christus von ganzem Herzen und allen Kräften lieben, ehren und anbeten!

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Der alt böse Feind

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Satans Versuchungen gilt es zu widerstehen

Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann

1 Petrus 5,8

Der alt böse Feind
mit Ernst er´s jetzt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seinesgleichen.

Frage: Bin ich nüchtern und wache und bitte Gott um Schutz und Hilfe um mich nicht vom rechten Weg abbringen zu lassen?

Tipp: Welcher Christ weiß nicht von Anfechtungen zu berichten? Ein Liedtext sagt dazu: „Satan flieht, wenn er Gottes Kinder unter dem Kreuze sieht“. Wie im gestrigen Bibelvers erwähnt ist Gott unsere Burg – dort sind wir sicher und können von dort aus nach Jakobus 4,7 erfolgreich dem Teufel widerstehen.

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Gott, der auf uns schaut und über uns wacht

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der auf uns schaut und über uns wacht, der uns seine Liebe schenkt und sein Wort des Lebens zuspricht, gleich wie die Sonne über uns aufgeht und uns mit ihren Strahlen ankündigt, dass die Dunkelheit ein Ende, und ein neuer Tag begonnen hat, segne uns und lasse uns im Glanz seiner göttlichen Herrlichkeit das Leben mit ihm wagen.

Er mache uns bewusst, dass wir nicht verhindern können, von ihm geliebt zu werden, oder das Leben in und aus ihm zu haben, denn auch, wenn wir es nicht annehmen wollen oder können, wir können uns ihm nicht entziehen, weil er das Leben und die Liebe ist, und wir mit jedem Atemzug etwas davon in uns aufnehmen.

Er lasse uns erkennen, dass wir ebenso wenig verhindern können, sein Wort zu hören, selbst wenn wir uns taub stellen, es ignorieren, und durch unsere Geschäftigkeit übertönen möchten, es ist ausgesprochen, an jeden von uns gerichtet, und heißt Leben, es begegnet uns auf vielerlei Weise und trifft uns in jeden Augenblick unseres Seins.

Er lasse uns begreifen, dass wir nicht verhindern können, mit ihm in Berührung zu kommen, auch wenn wir versuchen ihn aus unserem Denken, Reden und Tun, aus unserem ganzen Leben auszuschließen, denn er begegnet uns in allen Geschöpfen, in seiner ganzen Schöpfung, er ist omnipräsent, egal wie sehr wir uns auch davor verschießen.

Er mache uns bereit, unser Leben nicht gegen oder ohne ihn leben zu wollen, sondern mit ihm und aus ihm, denn wir können nur gewinnen, nichts verlieren, und wir werden die verheißene Fülle des Lebens nur dann auch wirklich erfahren, wenn wir uns darauf einlassen, sie aus seiner Hand zu empfangen.

Er segne uns, lege auf uns den Segen der Mütter und Väter des Alten Bundes, den Segen der Apostel und Märtyrerinnen, den Segen der Heiligen unserer Tage und lasse diesen Segen auch heute in und durch uns fruchtbar sein. Er segne uns, sein Wort möge in uns nachhallen und wirken, es möge uns erfüllen mit Sinn und Liebe, und werde in uns und durch uns zum Segen für die Schwestern und Brüder.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse unser Vertrauen wachsen, und nähre die Flamme unserer Liebe mit dem Feuer seines Geistes, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Wochenbeginn, am Montag der ersten Woche im Jahreskreis!

+Bischof Oliver Gehringer

Wahrer Mensch und auch wahrer Gott

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Gott, der uns immer wieder sagt: Denkt um!

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns immer wieder sagt: „Denkt um! Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nah, das Himmelreich ist da!“, weil er für uns ein Leben in seiner ganzen Fülle vorgesehen hat, und will, dass wir diese Fülle auch leben und uns nicht durch Irrwege und Verwirrungen davon abbringen lassen, oder Versuchungen erliegen, die uns davon abhalten wollen, segne und uns helfe uns dabei, unser Leben nach ihm und auf ihn hin auszurichten.

Er mache uns bewusst, dass sein Reich allen verheißen ist, die daran glauben, darauf vertrauen und ihre ganze Hoffnung darauf setzen, die auf der Suche nach ihrer wahren Heimat sind, und nicht länger in weltlichen, unklaren Begriffen herumirren wollen, ruhelos, ständig auf der Flucht und kein Ankommen in Sicht.

Er lasse uns erkennen, dass sein „Reich“ nicht etwa unserer Gegenwart zeitlich nachgeordnet ist, sondern gleichgesetzt ist, eine andere Ebene unseres Daseins beschreibt, es mitten in unserer Zeit immer da ist, wo wir Auge in Auge mit ihm leben, und unser Herz fähig machen, ihn in uns aufzunehmen und in uns wirken zu lassen.

Er lasse uns begreifen, dass sein Reich dort angebrochen ist, wo wir einander als Menschen christlich und als Christen menschlich begegnen, wo wir das Miteinander und Füreinander pflegen und leben, wo wir gemeinsam auf sein Wort hören, auf seine Gebote achten, seinen Geist in uns wirken lassen, seine Liebe weitergeben, und uns von ihm führen und leiten lassen, zu einem erfüllten, angst-, und sorgenfreien Leben, wo der Glaube alle Zweifel überwunden hat, die Hoffnung alle Hoffnungslosigkeit hinter lässt, und Licht statt Dunkelheit unser Leben bestimmt.

Er mache uns bereit, aufzuatmen, uns von ihm aufrichten, sein Licht zeigen und uns sein Heil an Leib und Seele schenken zu lassen, uns von ihm in Dienst nehmen, einsetzen und senden zu lassen, um als Mitarbeiter seines Reiches dort zu wirken, wo wir dies vermögen, als seine Werkzeuge für das Heil der Welt.

Er segne uns, sei mit uns, erfülle alles mit seinem Leben und seiner Liebe, ermögliche uns inneren und äußeren Frieden, schenke unserer Schwachheit neue Kraft, und lasse seinen Geist in uns wirken, der uns durch das Leben begleitet, in die Wahrheit einführt, und uns an alles erinnert, was wir brauchen um das Leben in seiner ganzen Fülle zu haben.

Er segne uns, stärke uns mit Geborgenheit, wandle unsere Härte und unseren Egoismus in Barmherzigkeit, und mache uns zu Trägern seines Segens, die dem Frieden in der Welt dienen.

Er segne uns, mache unseren Glauben stark und glaubwürdig, unsere Hoffnung voller Zuversicht und hoffnungsvoll, unser Vertrauen zweifelsfrei und ohne Angst, und mache unsere Liebe liebenswürdig, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, ein gesegneten Wochenende am Samstag der zweiten Weihnachtswoche, am Gedenktag des Heiligen Valentin, und des Heiligen Raimund von Penafort!

+Bischof Oliver Gehringer

Was ist, bzw. was bedeutet eigentlich „Heimat“?

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Bischof Oliver Gehringer

Dort, wo man ursprünglich herkommt? Wo man jetzt zuhause ist, man die Menschen kennt und sie einem selbst? Wo man fühlt, denkt, lebt und sich geborgen weiß? Ist „Heimat“ ein fester Ort oder doch ein bewegliches Gefühl? Wo ist die eigene „Heimat“, und wo fühlt man sich „beheimatet“? Heimat ist nicht so ganz eindeutig in diese oder jene Kategorie einzuteilen, es fehlt an menschlichen Worten, um sie konkret zu beschreiben, und doch ist der Begriff in aller Munde. In Zeiten, in denen viele Menschen weltweit unterwegs sind, oft weil sie von Krieg, Not oder Hunger vertrieben werden, aufgrund ihres Glaubens flüchten müssen, oder auf der Suche nach einer Zukunft für sich sind, stellen sich viele diese Fragen. Die Antworten werden wohl ganz unterschiedlich ausfallen, und hängen letztlich auch nicht nur von der jeweiligen Lebenssituation ab, sondern auch von der persönlichen Einstellung und Wahrnehmung, vor allem aber, von der Persönlichkeit des „Suchenden“ ab. Auch die frühen christlichen Gemeinden stellten sich die Frage nach der „Heimat“ zu einer Zeit, in der sie von außen, aber mehr noch von innen, einer Vielzahl von Anfechtungen ausgesetzt waren und der Begriff „Heimat“ eine ganz neue Dimension erhalten hatte. Die Antwort für sie war klar und wegweisend für alle christlichen Gemeinden und Christenmenschen seitdem: Unsere Heimat liegt in Gott! Also in einer aufrechten, konkreten und lebendig gelebten Beziehung zum Schöpfer und Erhalter allen Lebens. Der Glaube an Gott, an seine Barmherzigkeit und Güte, an seine Verheißung und seinen Heilsplan, an die Kraft seiner Vergebung und die Macht seiner unbedingten und bedingungslosen Liebe, die Gemeinschaft mit ihm und untereinander, hat den Begriff von Heimat neu geprägt und definiert. Heimat wurde nicht mehr nur zum Ort des Lebens, sondern zum Hort des Gefühls. Heimat ist dort, wo man sich angenommen und geborgen fühlt, wo das Herz schlägt und die Hoffnung lebt, wo die Liebe trägt und der Glaube hält. Wir glauben an Gott, das heißt, wir vertrauen IHM unsere ganze Existenz, unser ganzes Sein und Werden an, alles was wir sind und haben, alles was uns zu seinen Kindern macht. Und genau das macht uns stark und fähig, einander zu lieben und auf diese Weise auch einander „Heimat“ zu geben, Heimat zu sein. Heimat ist dort wo man spürt, hier atmet die Seele auf, wirkt Gottes guter Geist, hat innerer und auch äußerer Frieden Einzug gehalten, und hört man die Stimme Gottes zu einem sprechen. Für jeden ist deshalb Heimat immer auch anders, selbst wenn man vom gleichen spricht! (BOG)

Gott, der unsere Sehnsucht kennt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der unsere Sehnsucht kennt, das Glück zu suchen, nach oben zu streben, nach dem Licht auszustrecken und daraus zu wachsen, zu reifen und Frucht zu bringen, segne uns, lasse uns unserer Sehnsucht folgen und ihn im Licht seiner Herrlichkeit, das im Kind in der Krippe aufstrahlt, auch finden. Er mache uns bewusst, dass wir der uralten Verheißung vom Licht für alle Völker vertrauen dürfen, weil er unsere dunkle, friedlose Welt erleuchten will mit seinem Licht, das in Jesus, als kleines unscheinbares Kind aufstrahlt, und das das Höchste und Größte ist, was wir uns denken oder auch nur vorstellen können. Er lasse uns erkennen, dass in jeder liebenden Begegnung mit dem Geschwister auch sein Licht leuchtet, und Epiphanie geschieht, im Lächeln eines Kindes, im Blick eines Menschen, der Liebe und Zuneigung erfährt, aus den dankbaren Augen eines Beschenkten, der nichts als seinen Dank zurückgeben kann, im sorgendurchfurchten Gesicht des Kranken, der ruhiger wird, durch ein aufrichtendes Wort, in jeder liebenden Bewegung des Herzens, in jedem Dank, und in jedem Du. Er lasse uns begreifen, dass er uns dazu berufen, erwählt und in seinen Dienst genommen hat, damit wir uns aufmachen und losgehen, selbst zum Licht werden, zu Boten seiner Liebe, zu Verkündern seiner Botschaft vom Heil, zu Botschaftern der Freude, und zu Lichtbringern in eine Welt, die sich in ihrer Dunkelheit nach Licht sehnt. Er mache uns bereit, uns seinem Licht zu öffnen, damit er selbst in uns Wohnung nehmen kann, denn dann geschieht auch in uns und durch uns, das Heute der Epiphanie, und das Licht seiner Herrlichkeit kann die ganze Welt mit seiner Strahlkraft erfüllen. Er segne uns, sei uns Leitstern und Wegweiser durch das Leben, gebe uns Geleit und Schutz an jedem Tag, und führe uns zur Begegnung mit ihm in unseren Schwestern und Brüdern. Er segne uns, und stehe uns bei, denn wo er ist, da wandelt sich Einsamkeit in Gemeinschaft, Traurigkeit in Zuversicht und Gleichgültigkeit in Begeisterung, und er erfüllt uns immer wieder neu mit der Freude daran, im Licht seiner Liebe zu leben. Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse unser Vertrauen wachsen, weite unser Herz und nähre die Flamme unserer Liebe mit dem Feuer seines Geistes, damit wir selbst zum Segen werden, zum Licht für eine dunkle Welt. Allen Freunden, einen gesegneten Wochenschluss, am Freitag der zweiten Weihnachtswoche, am Hochfest Epiphanias (Epiphanie, Erscheinung des Herrn, im Volksmund auch „Heilige-Drei-Könige“)! +Bischof Oliver Gehringer