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Gott, der in seiner Treue unseren Weg begleitet

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der in seiner Treue unseren Weg begleitet und uns durch das Leben führt, wie er schon den Weg von Abraham, David und Josef begleitet, und auch sie geführt hat, denn weder Zeiten noch Umstände hindern ihm daran, das zu tun, weil er uns liebe und trotz unserer Untreue treu bleibt, segne uns, und öffne unser Herz für das, was er uns heute sagen will, damit wir ihn nicht aus Ungläubigkeit daran hindern.

Er mache uns bewusst, dass er sich selbst und uns immer treu war und ist, auch wenn wir es durch verzerrte und entstellte Bilder von ihm nicht immer so wahrnehmen können, oder glauben wollen.

Er lasse uns erkennen, dass seine Treue auch darin besteht, uns auch immer wieder auf den Weg zurück zu führen, wenn wir uns zu weit davon entfernt haben, nicht mit Zwang oder Gewalt, sondern durch Ereignisse, die uns wieder glauben, hoffen und auf seine Liebe mehr vertrauen lassen.

Er lasse uns begreifen, dass er sich niemals von uns trennen oder lossagen wird, weil er uns mehr liebt, als wir uns vorstellen können, aber es auch unsere Bereitschaft dazu braucht, uns von ihm lieben, und seine Liebe in uns wirksam werden zu lassen.

Er mache uns bereit, neu auf ihm zu hören, uns ihm neu zuzuwenden, und unsere Hoffnung neu auf ihm zu setzen, denn ihm können wir ganz und gar vertrauen, ihm dürfen wir glauben und ihm können wir uns vorbehaltlos öffnen, egal, was andere uns von ihm erzählen, denn er ist Gott, und das allein ist Grund genug.

Er segne uns und sein Segen begleite uns, wie Josef als Gerechter zum Segen für Jesus wurde, wie Maria als Jungfrau zur Trägerin des Segens wurde, wie das Hören auf Gottes Wort ihnen beiden den Segen des Himmels erschlossen hat, so sei sein Segen auch für uns heute Quelle des Friedens und der Freude.

Er wende sich uns zu und segne uns, sein Segen sei auf unseren Lippen und Händen, gebe uns Halt und Hoffnung, und leite uns die Wege seines Heiles.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse unser Vertrauen wachsen, und entzünde die Flamme seiner Liebe in uns neu, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Wochenbeginn, am Montag in der dritten Woche der vorösterlichen Besinnungs-, und Bereitungszeit, am Hochfest des Heiligen Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria!

+Bischof Oliver Gehringer

Viel spricht in der heutigen Welt dagegen

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Bischof Oliver Gehringer

Viel spricht in der heutigen Welt dagegen, dass man die Hoffnung nicht aufgibt, die Gott einem verheißungsvoll ins Herz gelegt hat. Viel spricht auch in der heutigen Welt dagegen, der Verheißung Gottes zu glauben und in Treue daran festzuhalten, denn die Gesellschaft hat sich „andere“ Götter geschaffen, und hält es generell mit der Treue selbst nicht so genau. Und ebenso spricht viel in der heutigen Welt gegen den Glauben an die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, denn es wurde eine Bild von ihm gezeichnet, das ihm nicht nur nicht entspricht, sondern sogar schon entstellt. Das ist aber nichts Neues, denn das war Abraham so, das war bei David so, das war bei Josef so, und das ist bis heute so geblieben. Glaube ist eine Beziehung zu Gott, die das Vertrauen nicht aufgibt, egal, wie die Realität und die Umstände zu sein scheinen. Glaube hält die Treue und baut auf die Zusage und Verheißung Gottes. Gott, der sich selbst treu bleibt, weil er sich nicht untreu werden kann, bleibt auch dem Menschen treu, den er geschaffen, gewollt und in diese Welt gestellt hat. Er bleibt auch David treu, den er wie Abraham und Josef für sich erwählt, berufen und für eine ganz besondere Aufgabe bestimmt hat, der bei allem Ringen mit sich und andern in seiner facettenreichen Persönlichkeit Gott immer zugewandt gelebt hat. Gottes bleibende Treue und sein Segen wird im heutigen Text dem David als Gottes ewige Treue zu seinem Haus und Königtum zugesagt. Auf Gottes Treue kann David sich verlassen, wie schon Abraham zuvor und Josef danach. Aber die Art, wie sie sich zeigen wird, wird im Laufe der Geschichte im Großen wie auch im Kleinen immer wieder nicht nur erstaunlich sondern vor allem auch überraschend sein. Darauf können wir uns verlassen, darauf können wir vertrauen, daran können glauben und unsere Hoffnung darauf setzen! (BOG)

Bibel: Gott Wort von droben

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Gottes Wort ist zuverlässig und wahr

Und es begab sich im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia, da zog der König von Assyrien, Sanherib, herauf gegen alle festen Städte Judas und nahm sie ein.

Jesaja 36,1

Bibel: Gott Wort von droben.
Unser Gott sei hoch zu loben!
Jedes Wort darin ist wahr,
sag, ist das nicht wunderbar?!?

Frage: Glauben Sie an die Zuverlässigkeit von Gottes heiligem Wort – auch was geschichtliche Tatsachen anbelangt?

Tipp: Ist es nicht erstaunlich: Die Feinde Gottes (in dem Fall der IS) mussten mithelfen, die geschichtlichen Tatsachen in der Bibel zu bestätigen! Gott ist in der Tat nichts unmöglich! So wurden nicht nur vor genau 70 Jahren, analog zur vorausgesagten Neugründung Israels, die Qumran-Rollen entdeckt, sondern jetzt im bibelhistorisch so bedeutsamen Jahr auch ein 2,5 Jahrtausende alter Beleg in der irakischen Stadt Mosul: Unter dem vom IS zerstörten Grab des Propheten Jonah wurde der Königspalast vom, in der Bibel mehrfach erwähnten, assyrischen König Sanherib mit entsprechenden Inschriften gefunden. Sollten wir nicht Gott und Seinem ganzen Wort voll und ganz vertrauen?!?

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Auf dein Wort will ich trauen

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Gottes Wort ist die Wahrheit und alle Verheißungen erfüllen sich

Denn ich will nicht, meine Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;

Römer 11,25

Auf dein Wort will ich trauen,
mein Herr und Gott, allein;
auf Felsen muss man bauen,
um still und stark zu sein.
Was Gott sagt, das bestehet,
es ist des Glaubens Hort.
Ob alle Welt vergehet,
fest bleibt dein heilig Wort.

Frage: Ist uns bewusst wie wertvoll und hochaktuell Gottes heiliges Wort ist?

Tipp: Ist es nicht erstaunlich, dass Juden bis heute Jesaja 53 überspringen und die darin enthaltenen Messias-Prophetien, welche sich wortwörtlich in Jesus Christus erfüllten, nicht begreifen können – genauso wie wir es im heutigen Bibelvers lesen? Man hört allerdings hierzu bereits von einem leisen Wandel. Angesichts von 70 Jahre Israel in Kürze müssen wir „Heiden“ aber auch damit rechnen, dass die „Vollzahl“ nun bald erreicht sein dürfte – und sich der Heilsplan Gottes nun wieder Israel für die letzte Jahrwoche zuwendet. Somit gilt ganz klar: Bibelleser wissen mehr – und kennen sogar Wesentliches der Zukunft! Lasst uns Gott dafür preisen!

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Gott, der die Quelle lebendigen Wassers ist

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der die Quelle lebendigen Wassers ist, der für uns die Quelle des Lebens ist und sein will, der unseren Hunger und Durst nach Leben, Freude, Liebe und Geborgenheit zu stillen vermag, wenn wir uns von ihm nähren und tränken lassen mit dem, was unserem Leben nottut, segne uns und helfe uns dabei, ihm zu vertrauen und das Leben mit ihm zu wagen.

Er mache uns bewusst, dass er über uns den Geist der Liebe ausgegossen hat, die uns zum Leben fähig macht, die uns gibt, was wir zum Leben notwendig haben und brauchen, die uns Quelle der Hoffnung ist, wenn wir unser Herz nicht verhärten, sondern uns ihr öffnen.

Er lasse uns erkennen, dass er eine nie versiegende Quelle der Kraft ist, aus der wir unaufhörlich schöpfen können, wenn wir uns auf ihn einlassen und ihm ganz vertrauen, wenn wir zulassen, dass er die Lebenswüsten in uns zu fruchtbaren Oasen wandelt, wenn wir uns seinem Geist öffnen, der uns die Zweifel nimmt und Zuversicht schenkt.

Er lasse uns begreifen, dass er immer für uns da ist, auch wenn wir gegen ihn murren, nur sehen wollen, was uns fehlt und nicht wahrnehmen können, was er uns alles gegeben hat, denn er ist treu, er lässt niemanden fallen und gibt keinen auf, der auch nur einen Funken Glauben, Hoffnung und Liebe in sich trägt.

Er mache uns bereit, ihm zu begegnen, auf sein Wort hin den Glauben und das Leben mit ihm zu wagen, um die Quelle in uns freizusetzen, seine Liebe, die schon in unsere Herzen eingegossen ist, damit wir selbst und andere daraus schöpfen können.

Er segne uns an diesem neuen Tag, öffne uns die Augen, damit wir die Spuren des Guten erkennen und mehren, öffne uns das Ohr, damit wir Worte der Hoffnung vernehmen und verkünden, und öffne uns das Herz, damit es frei wird für seine Liebe.

Er segne uns, denn wie eine tröstende Umarmung nach glücklicher Umkehr, wie ein gutes Wort nach langem Schweigen, wie ein Sternenhimmel nach schwarzer Nacht, so ist sein Segen, wenn er unsere Herzen berührt.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, öffne uns für seine Nähe, lasse unser Vertrauen wachsen, und mache unser Herz von Liebe brennen, damit wir auch selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen frohen und gesegneten dritten Sonntag der vorösterlichen Besinnungs- und Bereitungszeit, am Sonntag „OCULI“!

+Bischof Oliver Gehringer

Gott, dessen Erbamen und Güte uns unbegreiflich bleibt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, dessen Erbamen und Güte uns unbegreiflich bleibt, weil wir wahrscheinlich selbst oft wenig barmherzig mit andern und auch mit uns selbst sind, sparsam in der Güte und sehr zurückhaltend in der Liebe und im Verzeihen, segne uns und schenke uns den Mut, den Raum zu betreten, den sein Verzeihen und Erbarmen öffnet, um darin ihn, und uns und auch die anderen ganz neu zu finden.

Er mache uns bewusst, dass er der Schöpfer aller Wesen ist, der Vater aller Menschen, der Erschaffer der ganzen Schöpfung, er alles liebt, was er erschaffen hat, ohne Ausnahme, und deshalb weder jemanden bevorzugt noch benachteiligt, sondern allen seine Güte und Barmherzigkeit angedeihen lässt, die sie auch haben wollen.

Er lasse uns erkennen, dass der größte Beweis seiner Liebe zu uns, seine wirkmächtige Kraft der Vergebung ist, die uns immer wieder einen Neuanfang schenkt, weil er zwar alles weiß und alles sieht, aber niemanden etwas nachträgt, der umkehrt, bereut und ihm ehrlich darum bittet.

Er lasse uns begreifen, dass sein Geschenk an uns nicht selbstverständlich ist, wie manche denken und es als Persilschein für ihr Unrecht und ihre Schuld sehen, sondern immer auch unser Zutun notwendig mach, zumindest die Erkenntnis des eigenen Versagens, das Aussprechen der eigenen Schuld, und die Bitte um Vergebung und sein Verzeihen.

Er mache uns bereit zu verstehen, in seinem Reich gibt es keine Anteile, gibt es nichts Zustehendes und keinen Anspruch, denn seine Liebe macht keine abgegrenzten Teile, sie gibt alles, aber so wenig wie die Liebe ein Anteil ist, sondern das Ganze und alles zum Ganzen Führende, so wenig steht sie auch zu, sie ist das Freie und Befreiende, ein Geschenk, und empfangen kann sie allein das Vertrauen, nicht der Anspruch oder das Rechnen damit.

Er segne uns, in die Unruhe unseres Tages bringe er seine stille Macht, in die Zerrissenheit unserer Zeit trage er seine versöhnende Liebe, in die Hoffnungslosigkeit so vieler Mitmenschen komme sein Segen mit seiner befreienden Kraft.

Er segne uns, und sein Segen möge auf uns kommen, denn wer gesegnet ist, kann Hoffnung schöpfen und anderen Mut machen; wer seinen Segen spürt, überwindet Ängste und Widerstände beim Handeln für die Liebe, und wer seinen Segen weitergibt, wird zum Mitarbeiter an seinem göttlichen Heilsplan.

Er segne uns, stärke in uns den Glauben, mehre in uns die Hoffnung, lasse in uns das Vertrauen wachsen, und lasse die Liebe in uns brennen wie ein Feuer, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, ein gesegnetes Wochenende, am Samstag der zweiten Wochen der vorösterlichen Besinnungs- und Bereitungszeit, am Gedenktag des Heiligen Cyrill von Jerusalem!

+Bischof Oliver Gehringer

Vertraue auf den Herrn allein

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Auf Gott blicken, - welch eine Ruhe überkommt uns da! Wir, die wir glauben,gehen zur Ruhe ein.

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles was darinnen ist; der Treue hält ewiglich.

Psalm 146,5+6

Vertraue auf den Herrn allein,
nur dann kannst du dir sicher sein.
Glaub` es doch: Der Herr führt alles gut,
hoffe getrost auf ihn, der Wunder tut!

Frage: Wollen wir zu den Menschen gehören, von denen die Bibel sagt: Wohl dem! oder gehören wir immer noch zu jenen, über denen die Bibel ein: Wehe denen! ausruft?

Vorschag: In Jesaja 45,22 sagt Gott: Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr. Wie wunderbar! Rettung ist allein bei Gott und unter seinen Flügeln. Solchen, die sich zu ihm wenden, sagt Gott: Wohl dir! Gesegnet seist Du! Den Gottesverächtern aber, die seine Gebote missachten und seine liebevolle Einladung zum Glauben und Gehorsam ablehnen, über denen steht ein göttliches: Wehe dir des Gerichtes.

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