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Die Botschaft vom Reich Gottes bedeutet Heil und Herrlichkeit

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Bischof Oliver Gehringer

Die Botschaft vom Reich Gottes bedeutet Heil und Herrlichkeit, dennoch tragen die Apostel das Leiden Christi an ihrem Leib. Nicht um dem Tod, sondern um dem Leben die Macht zu geben, das den Tod überwunden, und ein für alle Mal alle Macht genommen hat. Das bedeutet auch, wer das Kreuz Christi auf sich nimmt, und ihm nachfolgt, obwohl Gott doch ein gutes, gelingendes Leben für uns alle vorgesehen hat, überzeugt, weil er es geschafft hat, sich von der Kraft der Liebe durchglühen zu lassen. Das leidenschaftliche JA zur Nachfolge, bedeutet sich nicht an die Reichen, Gutaufgestellten, Einflussreichen und Gebildeten zu halten, sondern an den Armen, Einfachen, an den Rand gedrängten und Verachteten. Für sie ist Christus den Weg gegangen, um ihnen das Leben zu schenken und die Freiheit zurück zu geben. Für sie ruft er uns in seinen Dienst. Der Weg mit ihm setzt unsere Begeisterung, aber auch unsere bleibende Bereitschaft zum Umdenken, setzt immer neu unsere Umkehr voraus! (BOG)

Gott ist nichts unmöglich

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Gott verspricht es selbst, uns beizustehen und zu helfen.

Siehe, ich, der Herr, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?

Jeremia 32,27

Gott ist nichts unmöglich,
er kann alles tun.
Ja, darauf vertrau` ich
und darf sicher ruhn.

Frage: Ist das denn sicher, dass Gott immer hilft?

Vorschlag: Ja, „es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.“ (Jesaja 54,10) Es ist schon merkwürdig: Viele Menschen zweifeln an Gott und verlassen sich auf vergängliche, menschliche und zwielichtige Dinge wie etwa die Esoterik, die uns nur schaden und in die Irre führen kann. Aber unser Gott ist im Himmel, er ist allmächtig, und wer ihn anruft, der wird nicht zuschanden.

 

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An Gott als die Quelle allen Seins

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Bischof Oliver Gehringer

An Gott als die Quelle allen Seins, des Lebens und der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit, des Guten und des Schönen zu glauben, schafft Werte die bleiben und Bestand haben. Auch dann, wenn man diese universellen Werte aus anderen Quellen ableitet, bleiben die „göttlichen“ Wertvorstellungen unabänderlich bestehen. Das kulturelle, religiöse und humanistische Erbe unserer Zeit, hat ihren Ursprung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Entscheidend für die Wertvorstellungen, die zutiefst geprägt sind von den zehn Worten am Sinai, ist die Gottes Überschrift, aus der alle Gebote letztendlich abgeleitet sind: Ich bin dein Gott, der dich aus dem Sklavenhaus geführt hat. Danach bemisst sich der Sinn jeder Gesetzgebung: ob ihr innerer Wert sich konkret in der Befreiung und Stärkung der Benachteiligten, der Armen und Schwachen, der Hilfsbedürftigen und Hilfesuchenden äußert. Wer danach handelt, impliziert Gott, selbst dann noch, wenn explizit kein Gottesbezug hergestellt wird. Gott ist! Das ist kein theoretischer Wert, sondern eine nachvollziehbare und nachweisbare Tatsache! (BOG)

Gott, der uns seine Gebote nicht willkürlich offenbart und anvertraut hat

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns seine Gebote nicht willkürlich offenbart und anvertraut hat, nur weil er eben die „Macht“ dazu hat, sondern weil ihm das Heilsein und Heilwerden eines jeden Menschen am Herzen liegt, wie er es in seinem bisherigen Handeln an uns, nachvollziehbar, glaubwürdig und bewegend gezeigt hat, segne uns und helfe uns dabei, unser Zusammenleben in seinem Sinne zu gestalten.

Er mache uns bewusst, dass er uns sein Wort nicht dafür gegeben und in unser Herz eingepflanzt hat, damit wir andere dadurch „versklaven“, indem wir sie einengen und begrenzen, und ihre Freiheit kleinlich und missgünstig beschneiden, sondern damit wir in Gemeinschaft ein Zusammenleben gestalten, wo Entfaltung für jede und jeden in gleicher Weise möglich wird.

Er lasse uns erkennen, dass seine Gebote unser aller Zusammenleben nachhaltig prägen sollen, damit die elementaren Güter und Werte, wie Leben, Liebe, Familie, Eigentum geschützt und für alle bewahrt werden, und wir uns nicht mehr länger Sorgen um Verirrung, Leichtsinn und Versuchung machen müssen.

Er lasse uns begreifen, dass uns seine Worte eine neue Freiheit schenken, die wir nicht durch unsere eigenen Begrenzungen, Regeln und Gewohnheiten einengen dürfen, sondern sie wurzeln lassen sollen, damit sie auch in ödem Land, dort wo es noch keine guten Bedingungen gibt, hineinwachsen und Frucht bringen.

Er mache uns bereit, seinem Wort in uns den Boden zu bereiten, damit seine gute Saat darin wurzeln, aufgehen, wachsen und reifen kann, um fruchtbar zu sein und gute Früchte hervorzubringen.

Er segne, begleite, behüte und bewahre uns, in seiner Liebe, durch seine Nähe, in seinem Geist. Er segne, führe, leite und begleite uns, durch sein Wort und seine Gegenwart, damit der Glaube in uns wachse, die Hoffnung in uns reife, und die Liebe in uns Frucht bringen kann.

Er segne uns, und befreie uns vor Verirrungen, Verwirrungen und Fehler, lasse unser Zusammenleben gelingen, und Gemeinschaft entstehen. Er segne uns, und sein Segen gebe uns Hoffnung.

Lasse unseren inneren und äußeren Wunden heilen, ermögliche Vergebung und Neubeginn, und mache uns selbst zum Segen für alle Völker!

Allen Freunden, einen gesegneten Wochenschluss, am Freitag der sechzehnten Woche im Jahreskreis, am Gedenktag des Heiligen Christophorus und des Heiligen Scharbel Mahluf!

+Bischof Oliver Gehringer

Sind Sie Gott auch dankbar, dass er Sie so wunderbar erschaffen hat?

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David jubelte Gott zu, dass er ihn wunderbar erschaffen hatte. Tun wir es ihm gleich!

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.

Psalm 139,14

Herr, deine Worte sind mächtig und groß
und deine Gedanken so unendlich tief.
Die Sehnsucht nach dir lässt mich nicht los,
drum folg` ich der Stimme, die mich zu dir rief.

Frage: Sind Sie Gott auch dankbar, dass er Sie so wunderbar erschaffen hat?

Vorschlag: Vielleicht wenden Sie jetzt ein: Ja aber, ich habe doch ein Gebrechen, das mich sehr behindert – wie sollte ich da dankbar sein? Bedenken Sie, Sie haben eine unsterbliche Seele, Sie können durch den Glauben an Jesus Christus ein Erbe Gottes sein. (Epheser 1, 11) Wenn Sie nach Ihrem Erdenleben zu Gott in die Herrlichkeit einziehen werden, wird er Ihnen die Behinderungsbeschwerden wegnehmen und Sie werden Gott unaufhörlich preisen. Dann erst werden wir auch den Sinn unserer irdischen Prüfungen recht verstehen.

 

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Gott, der uns einlädt, an ihm dranzubleiben

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns einlädt, an ihm dranzubleiben, in ihm zu wurzeln, durch ihn zu wachsen, zu reifen, und Frucht zu bringen, aus seiner Kraft genährt und von seinen Wurzeln gehalten zu werden, um nicht verloren zu gehen, sondern fruchtbar zu sein, segne uns, und lasse uns mit ihm verbunden sein, wie die Reben am Weinstock.

Er mache uns bewusst, dass wir aus ihm, mit ihm und durch ihn eine Freiheit erhalten, die ihres gleichen sucht, selbst wenn es bedeutet, sich zuerst selbst loszulassen und zu verlieren, um gehalten zu werden und sich wiederzufinden.

Er lasse uns erkennen, dass in und an ihm zu blieben, nicht bedeutet, fremdbestimmt gelebt zu werden, sondern das Leben in einer Dimension zu erfahren, die wir nur erahnen können, Dinge zu sehen, die uns bisher verborgen geblieben sind, und Neues zu entdecken, von dem wir bisher nicht einmal wussten.

Er lasse uns begreifen, dass wir durch ihn eine neue Lebendigkeit erfahren, die uns bisher fremd war, und er zu uns hält und sich um uns sorgt, selbst wenn der zarte Zweig unserer Treue, der uns an ihm bindet und mit ihm verbindet, so zerbrechlich wirkt.

Er mache uns bereit, ihm zu vertrauen, mit ihm verbunden zu bleiben, an ihm festzuhalten, in ihm zu wurzeln und aus ihm zu leben, damit wir fruchtbar werden, und gute Früchte hervorbringen, die auch bleiben.

Er segne uns, sei über uns, um uns zu behüten, sei neben uns, um uns zu geleiten, sei hinter uns, um uns zum Guten anzutreiben, und sei in uns, um uns das neue Leben zu schenken.

Er segne uns, gebe uns Halt, wenn wir wanken, hebe und auf, wenn wir fallen, stelle unsere Füße auf weiten Raum, wenn wir uns selbst beengen, und führe uns zurück, wenn wir uns verirrt und verlaufen haben.

Er segne uns, sei die Kraft unseres Glaubens, die Stärke unserer Hoffnung, und die Flamme unserer Liebe, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Donnerstag der sechzehnten Woche im Jahreskreis, am Gedenktag der Heiligen Birgitta von Schweden!

+Bischof Oliver Gehringer

Dass doch Menschen Gott erkennen

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Gott geht jedem Menschen nach und will ihn retten.

Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

1. Timotheus 2,

Dass doch Menschen Gott erkennen,
und ihn ihren Vater nennen!
Ihm zum Lobe und zur Ehre,
jeder sich zu Gott bekehre.

Frage: Kennen Sie die Beweggründe Gottes für sein Verhältnis zu den Menschen?

Vorschlag: Die Bibel, Gottes Wort, klärt uns auf. Sie zeigt uns, wie Gott über uns Menschen denkt. Er ist traurig, dass viele lieber in ihren Sünden und gottfernen Bindungen verharren, anstatt dass sie sich an ihn wenden und ihn um Erlösung bitten. Gott will ja nicht, dass wir zugrunde gehen, sondern dass wir uns zu ihm kehren und uns helfen lassen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, macht uns frei von Schuld und Sündenfesseln. Wer Jesus um Vergebung der Sünden und um die weitere Führung seines Lebens bittet, der hat die rechte Wahrheit erkannt.

 

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