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Tausende feierten am Hauptplatz ihren Erlöser

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Quelle: Oberösterreichische Nachrichten

Viel war ja über den Marsch für Jesus 2015 in den österreichischen Medien nicht zu lesen und das, obwohl es sich offensichtlich wieder um einen grossen Erfolg gehandelt haben dürfte. Liegt es an der Medienzensur die hier überall im Land Einzug nimmt. Liegt es am Laizismus? Jedenfalls ist es schön, dass sich die Oberösterreichischen Nachrichten dazu entschlossen, darüber zu berichten. Lesen Sie hier:

LINZ. Jesus Christus Superstar: Der Christustag brachte Gläubige vieler christlicher Konfessionen in Linz zusammen

Jesus Christus Superstar: Tausende feierten am Hauptplatz ihren Erlöser

Die Hände zum Himmel gereckt: Christliche Popmusik begeistert die Massen auf dem Hauptplatz in Linz. Bild: VOLKER WEIHBOLD

Festivalstimmung auf dem Linzer Hauptplatz. Es wummert aus den Bässen auf der großen Bühne. Tausende stehen davor und recken die Hände gen Himmel. „Jetzt geht es los“, rufen die Anheizer auf der Bühne in die Mikrofone. Jubel brandet auf. Szenen wie bei einem Lady-Gaga-Konzert. Jedoch ist es kein Popstar, der die Massen hier derart in Verzückung versetzt. Es wird einem Star der ganz anderen Art zugejubelt. Gläubige verschiedener christlicher Konfessionen sind gekommen, um ihren Herrn und Erlöser Jesus Christus hochleben zu lassen.

„Katholiken, Evangelische und Freichristen wollen hier das Gemeinsame in den Vordergrund stellen“, sagt Martin Kugler. Der frühere Pressesprecher von Kardinal Christoph Schönborn betreut mit seiner PR-Firma die Öffentlichkeitsarbeit des Christustages. Dass auch die Freichristen hier mitfeiern dürfen, ist durchaus eine Überraschung. Vor allem die katholische Kirche blickte lange mit Argwohn auf die Konkurrenz.

„Der Herrgott soll zufrieden sein“

„Es gab da wohl gewisse Vorbehalte auf beiden Seiten“, sagt Kugler. Von diesen Vorbehalten war gestern nichts mehr zu spüren. Arm in Arm sangen und beteten die Besucher über jede Konfessionsgrenze hinweg.

Das Ziel des Christustages ist klar: Christliche Themen und Werthaltungen sollen massentauglich, öffentlich positioniert werden. Familie, Erziehung, Abtreibung oder Euthanasie sind die Themen, die die Besucher bewegen und zu denen die Mehrheit hier eine klare Meinung hat. „Wir müssen schon darauf schauen, dass der Herrgott mit uns zufrieden ist“, sagt Resi Gapp. Die 74-Jährige ist aus Gosau mit dem Bus angereist, um heute dabeisein zu können. Sie steht leicht gebückt in der Masse und lächelt. Vor allem, dass so viele junge Menschen gekommen sind, freue sie. Im Vorjahr habe sie bereits den Marsch für Jesus in Wien besucht. 12.000 Menschen waren damals in der Bundeshauptstadt dabei. Für Gapp sei es ein „wunderschöner Tag im Namen des Herrn“.

„Für viele ist es eine Bestärkung, unter so vielen Gleichgesinnten zu sein. Sie merken, dass sie nicht alleine sind“, sagt Kugler. Die Veranstalter des Christustages wollen aber auch missionieren. Zumindest ein klein wenig. „Natürlich versuchen wir Leute anzusprechen, die sonst nichts mit der Kirche zu tun haben“, erklärt Kugler. Mit Spendensammlungen in den Kirchengemeinden und einigen Sponsoren werden Großveranstaltung wie jene in Linz finanziert.

Umgehört…

Christustag in Linz: Tausende Gläubige kamen am Pfingstmontag nach Linz, um ihren Herrn und Erlöser Jesus Christus hochleben zu lassen. Warum waren Sie dabei?

„Die Leute, die heute hier sind, gehen in verschiedene Kirchen, aber die Liebe zu Jesus eint uns.“ – Annette Baumgartner (43), Wiener Neustadt

„Solche Feste sollte es viel öfter geben. Wir stehen heute alle gemeinsam hier für Jesus.“ – Resi Gapp (74), Gosau

„Ich schäm’ mich für meinen Glauben nicht, wenn andere mich deswegen anmaulen, ist mir das vollkommen egal.“ – Immanuel Wucherer (16), Wolfsberg

Gott, der uns lehrt und erkennen lässt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns lehrt und erkennen lässt, dass Macht nur derjenige braucht, der Böses im Schilde führt, für alles andere aber die Liebe ausreicht, weil auch die allerbesten Absichten, nicht den gefährlichen Mechanismus von Position, Machtkonzentration und Repression rechtfertigen, segne uns, und lasse uns aus dem gelebten Glauben, durch die Hoffnung und aus der Liebe, einen positiven Einfluss auf die Welt und die Menschen nehmen.

Er mache uns bewusst, dass aufrichtige, unbedingte, ehrliche und bedingungslose Liebe, wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander, und das gegenseitige Aufrichten, Halt geben und Stützen, die einzigen Werkzeuge sind die wir brauchen, um das Leben unserer Mitmenschen und das Antlitz der Erde nachhaltig positiv zu verändern.

Er lasse uns erkennen, dass uns gerade in der Liebe zum Nächsten, eine ungeheuer große und göttliche „Kraft“ gegeben ist, der keine weltliche und menschliche Macht gleichkommt, und deshalb so stark und verändernd wirken kann, weil sie ihren Weg im Dienen und nicht im Herrschen geht, kein Amt oder eine Position notwendig hat, und nicht auf den eigenen Vorteil hin ausgerichtet ist.

Er lasse und begreifen, dass jede Form der Macht, sei sie noch so gering oder gut gemeint, den Menschen in seinem innersten korrumpiert und versucht, mittels Vergünstigungen in den Dienst moralisch zweifelhafter Interessen zu stellen, weshalb die Liebe das einzige Mittel, die einzige Chance, und beste Möglichkeit bleibt, mit der man guten Einfluss nehmen kann, auf einen gerechten Gang der Welt.

Er mache uns bereit, zu Hörenden und Liebenden zu werden, die es ehrlich miteinander meinen, die aus der Liebe leben, nicht aber mit ihr prahlen oder sich durch sie aufblähen; die in der Liebe bleiben, sich nicht zum Zorn reizen lassen und nicht nachtragend sind, die durch die Liebe sich an der Wahrheit freuen, glauben, hoffen und allem Stand halten, die niemals aufhören, einander in Liebe zu dienen.

Er segne uns, und lasse uns aus der Liebe als neue Menschen leben. Er segne uns, helfe uns dabei, einander in Liebe zu begegnen.

Er segne uns, und lasse uns die Not der Mitmenschen erkennen und lindern, indem wir ihnen in Liebe dienen.

Er segne uns mit seinem Segen, seine Güte sei uns Schirm und Schild gegen das Böse, sein lebendiges Wort sei uns Quelle der Zuversicht, seine Liebe begleite uns in allen Lebenslagen, seine Nähe gebe uns Hoffnung, und seine Barmherzigkeit lasse unseren Glauben wachsen, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Mittwoch, der achten Woche im Jahreskreis, am Gedenktag des Heiligen Augustinus von Canterburry!

+Bischof Oliver Gehringer

Die leise Stimme in mir drin

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Gott zu widerstehen hat furchtbare Konsequenzen. Lasst uns auf das Mahnen des Heiligen Geistes achten und ihm gehorsam sein!

Betrübt nicht den Heiligen Geist, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.

Epheser 4,30

Die leise Stimme in mir drin,
sie weist mich treu zur Bibel hin.
Wenn mich Versuchung blenden will,
geb` ich nicht nach, ich folg` Gott still.
Der Heilge Geist ist`s, der mich lehrt,
gehorsam sein ist`s, was Gott ehrt.
Drum sei mein Leben jederzeit
dem Herrn der Herren ganz geweiht!

Frage: Ist das denn so schlimm, wenn man manchmal nicht so ganz nach der Heiligen Schrift handelt?

Vorschlag: Unser Tagesvers warnt uns ganz klar: Der Heilige Geist, den wir bekommen haben, als wir gläubig wurden, ist ein göttliches Siegel, eine Bestätigung Gottes, dass wir sein Eigentum sind. Wenn wir dem Wort Gottes und dem Mahnen des Heiligen Geistes ungehorsam sind, zieht sich der Heilige Geist traurig zurück, und wir verlieren den Frieden Gottes. Lasst uns die heutige Warnung aus der Bibel mit aufrichtigem Herzen beachten!

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Gott, der uns mehr gibt und größeres schenkt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns mehr gibt und größeres schenkt, als wir uns denken, vorstellen oder erhoffen können, wenn wir eine zutiefst ehrliche, aufrichtige und hintergedankenlose Frei-Giebigkeit leben und im Umgang miteinander praktizieren, segne uns, und helfe uns dabei, aus den Gedanken- und Verhaltensmustern von Leistung und Verdienst heraus zu kommen.

Er mache uns bewusst, dass er seine Liebe, seine Güte und seine Barmherzigkeit einfach an uns verschenkt, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten, und wir deshalb auch nicht nach ausgleichender Gerechtigkeit zu suchen brauchen, wenn wir mit freiem Herzen geben und offenen Händen teilen.

Er lasse uns erkennen, dass wir weder einen Anspruch auf Ausgleich haben, wenn wir geben, noch etwas dafür erringen können, aber auch nichts, was wir tun umsonst ist, weil er in unser Herz sieht, und uns vergilt, was wir aus Liebe zum Nächsten bereit sind zu tun.

Er lasse uns begreifen, dass unser ehrliches Geben, unser freigiebiges Teilen und erwartungsloses Handeln, ihren Grund in seiner Freude hat, die in ihrer Reinheit verwandt ist mit der Weisheit, und in ihrer Großzügigkeit verwandt ist mit der Liebe.

Er mache uns bereit, für unseren Dienst an seinem Wort und Sakrament, für unser Tun und Handeln am Nächsten, für unser Geben und Teilen in der Gemeinschaft, nichts zu erwarten oder zu erhoffen, denn wir werden von ihm mehr dafür erhalten, als wir erahnen und größeres als wir uns vorstellen können.

Er segne uns, öffne unser Herz und unsere Hände, erleuchte unseren Geist, sende uns seinen Beistand, und lasse seine Liebe, Güte und Barmherzigkeit in uns Platz finden und Wohnung nehmen.

Er segne und behüte uns, nehme unseren Stolz und unser Streben nach Ausgleich und Verdienst, und erfülle uns mit seinem Geist der Freude im Tun am Nächsten.

Er segne und führe uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, entzünde die Flamme seiner Liebe in uns neu, und lasse uns einfacher werden, damit wir das Wirken seines Heiligen Geistes in uns nicht verhindern.

Allen Freunden, einen gesegneten Dienstag der achten Woche im Jahreskreis, am Gedenktag des Heiligen Philipp Neri!

+Bischof Oliver Gehringer

Pfingstmontag 2015

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Etliche der ersten Christen waren noch nicht gelehrt worden, dass es einen Heiligen Geist gibt. Als Paulus ihnen das Wort Gottes verkündigte und mit ihnen betete, fiel der Heilige Geist auf sie.

Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt.

Apostelgeschichte 19,1 + 2

Du schenkst den Geist von oben,
o Herr, nur Gnade ist es ganz allein.
Mein Herz hebt an zu loben:
Ein Gotteskind darf ich jetzt sein!
Dies weiß ich sicher, dir sei Dank!
Dein Wohlgefallen ruht auf mir,
auf mir, der einstmals sündenkrank –
dein Wort bestätigt klar es hier.

Frage: Wie kann man das wissen, dass man den Heiligen Geist bekommen hat?

Vorschlag: In Römer 8,16 sagt Paulus: „Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.“ Gott gibt uns durch seinen Geist die innerste Gewissheit, dass wir seine Kinder sind. Als Petrus vor dem Hohen Rat seinen Glauben bezeugte, sagte er: Und wir sind Zeugen dieses Geschehens (des Leidens von Jesus Christus) und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. Diese ersten Christen in unserem Tagesvers glaubten der Auslegung des Paulus, und als er mit ihnen betete, bekamen sie den Heiligen Geist. An Gott zu glauben, ihm zu gehorchen – das ist der Weg, mit dem Heiligen Geist erfüllt zu werden.

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Gott, der uns durch die Macht seiner Liebe und in der Kraft des Glaubens, besiegelt hat

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns durch die Macht seiner Liebe und in der Kraft des Glaubens, besiegelt hat mit der Hoffnung des Heiligen Geistes, der unser Herz zum leuchten bringt und uns die Freiheit schenkt, seine Kinder zu heißen, ohne uns durch seinen Plan für uns entrechtet oder fremdbestimmt zu fühlen, segne uns, und lasse uns durch seinen pfingstlichen Geist zur Glaubensvollständigkeit gelangen.

Er mache uns bewusst, dass wir durch das Siegel des Heiligen Geistes, im Glauben zu ihm gehören, nicht als Besitzstücke, sondern als erwählte, die das „schon jetzt“ der Erlösung im Sinn haben und einheilig in der Welt bezeugen.

Er lasse uns erkennen, dass sein Geist uns erreichen, und Hände finden wird, die sich auf uns legen und uns dadurch tiefer hineinführen in die Materie des Glaubens, denn was durch die Taufe in uns angelegt ist, kann sich ahnungsweise in Begegnungen vollziehen, wachsen, reifen und Frucht bringen.

Er lasse uns begreifen, dass das Komplettpaket unseres Glaubens nicht an einem Tag geschnürt wird, und auch die geistlichen Inhalte nur Stück für Stück voran kommen, aber die Einheit des Geistes bereits durchschimmert, wenn wir einstimmen in den freudigen Lobpreis seines Namens, und in Gemeinschaft leben, was wir mit den Lippen bekennen.

Er mache uns bereit, uns darauf zu verlassen, dass seine Liebe uns durch den Heiligen Geist ins Herz geschrieben ist, damit wir aus der Berufung zur Hoffnung das Gute noch vor dem Ende bewirken können, und ihn preisen, wenn wir uns nicht mit dem Seufzen der unerlösten Schöpfung abfinden.

Er segne uns, entflamme in uns die Liebe, und stärke unseren Glauben. Er segne uns, und lasse uns durch seinen Geist Hoffnung fassen.

Er segne uns, und lasse uns erfüllt vom Heiligen Geist andere zur Glaubensfreude befreien.

Er segne uns, befreie uns von aller Herzensenge und schenke uns Segen und Frieden.

Er segne uns, und lasse uns in der Kraft des Geistes selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Wochenbeginn, am Montag der achten Woche im Jahreskreis, am zweiten Festtag des Heiligen Geistes, am Pfingstmontag, dem Gedenktag des Heiligen Beda des Ehrwürdigen, des Heiligen Gregor VII, und der Heiligen Maria Magdalena von Pazzi!

+Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns mit seinem Heiligen Geist durchdringt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns mit seinem Heiligen Geist durchdringt, erfüllt und regelrecht be-geistert, der den Funken überspringen lässt, um einen Flächenbrand der Liebe zu entfachen, der uns Zunder gibt, damit wir Feuer und Flamme werden voll Geisterfüllung, segne uns, und lasse seinen Geist in uns wirken, damit Verkündigung in höchstmöglicher Verständlichkeit geschieht!

Er mache uns bewusst, dass sein Geist überall dort wirkt, wo wir bereit sind uns entzünden zu lassen, damit in uns erwärmt wird, was erkaltet ist; gesundet was erkrankt ist, verbunden wird, was getrennt ist; ermuntert wird, was ermüdet ist; gereinigt wird, was befleckt, und gewässert wird, was in uns vertrocknet ist.

Er lasse uns erkennen, dass er in der Sendung und Ausgießung des Geistes unser Innerstes mit jener lebendigen Wärme erfüllen will, die uns eine Ahnung vom Reichtum der Verschiedenheit schenkt, um Trennung, Fremdheit und Vereinsamung zu überwinden.

Er lasse uns begreifen, dass wir von jedem Platz aus seinen Geist empfangen können, der das Feuer in uns neu entflammt und unser Herz brennen macht, und der in uns die Gewissheit und Klarheit über unseren Auftrag in der Welt aufleuchten lässt.

Er mache uns bereit, das pfingstliche Wunder zu empfangen und im vollen Bewusstsein zu erleben, damit seine unbedingte und verschwenderische Liebe in uns ein leuchtendes Bild seiner farbigen Kraft und lebendigen Stärke malt, die uns zu geisterfüllten Liebenden macht.

Er segne uns und alle, die wir lieben; beschütze uns und alle, die uns Sorgen machen, erleuchte uns und alle, mit denen wir Schwierigkeiten haben, und bewahre uns durch seinen Geist.

Er segne uns, und erfülle uns mit seinem Heiligen Geist, damit der Friede wieder bei uns einkehren kann, Gerechtigkeit in unsere Herzen und Gedanken komme, die Liebe wieder spürbar wird, und der Glaube wächst, in der Hoffnung auf Erneuerung und Veränderung.

Er segne uns, und lasse seinen Geist in uns wehen, damit wir selbst begeistern und zum Segen werden.

Allen Freunden einen gesegneten Sonntag, am Hochfest Pfingsten, dem fünfzigsten Tag nach Ostern!

+Bischof Oliver Gehringer