Allgemein

Was ist falsch und was ist wahr?

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Gott sieht und kennt uns ganz genau!

Der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.

Hiob 1,8

Was ist falsch und was ist wahr?
Vor Gott ist alles offenbar!
Auch kennt mich Gott ganz genau:
ob ich bin kalt, treu oder lau!

Frage: Kann mir Gott, welcher mich bis ins tiefste Innere kennt und durchschaut, auch ein solches Zeugnis wie Hiob geben?

Tipp: Zu allen Zeiten gab es Menschen, welche nur oberflächlich „fromm“ waren. Gott geht es aber darum, dass wir im tiefsten Inneren Gott fürchten, rechtschaffene Gedanken haben und Versuchungen aus dem Weg gehen. Sind wir so treu und leben wir so im Gehorsam wie es Hiob tat? Was nützt es wenn wir vor Menschen angesehen werden – nur das Zeugnis Gottes ist ewigkeitsrelevant! Lasst uns Hiob als Vorbild nehmen und ihm nacheifern!

 

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Jesus drängt uns, ihm zu leben

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Auf, lasst uns für Gott arbeiten! Wior wollen die Zeit, die wir noch zur Verfügung haben, gut nutzen.

Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht da niemand wirken kann.

Johannes 9,4

Jesus drängt uns, ihm zu leben,
treu zu sein zu jeder Stund`,
wer ihm dient, der lebt im Segen,
er tut Gottes Liebe kund.
Seid nicht müssig, nutzt die Tage,
die noch bleiben, bis er spricht:
„Gib mir Antwort auf die Frage:
Warst du Gott treu – oder nicht?“

Frage: Niemand von uns weiss, wie lange sein Leben noch dauert oder wann Jesus genau wiederkommt. Sind wir bereit, ihm entgegenzutreten, wenn er uns ruft? Was werden wir wohl dann noch zu ihm sagen, wenn er uns Fragen stellt?

Vorschlagl: Die frechen Gottesleugner werden vor diesem heiligen Gott dereinst verstummen und ihr Urteil vernehmen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! – Jene Menschen aber, die sich glaubend zu Jesus hingewendet haben und ihm gedient haben, die werden nicht gerichtet. Johannes 3, 18: Wer an ihn Jesus, glaubt, der wird nicht gerichtet. Gelobt sei Gott für sein Erbarmen und seine Gnade! – Aber: Haben wir seinem Auftrag gehorcht und unsere Zeit gut ausgekauft? Diese Frage müssen wir uns immer wieder stellen.

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Gott, Schöpfer und Vater allen Lebens

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, Schöpfer und Vater allen Lebens, der uns das Gehör geschenkt hat, damit wir in unserer Gottesbeziehung zumindest immer ein Ohr an ihm haben, der uns das Augenlicht geschenkt hat, damit wir in unserem Leben wenigstens ein Auge auf ihm richten, und der uns die Liebe geschenkt hat, damit wir zumindest mit einem Teil unseres Herzens ihm zugeneigt bleiben, segne uns, und helfe uns dabei zu entscheiden, wem wir zuhören, auf wem wir blicken und wem wir unser Herz öffnen.

Er mache uns bewusst, dass wir sehr oft und gerne dazu neigen, unser Ohr den vielen unguten Stimmen und Einflüsterungen um uns herum zuzuwenden, statt seinem guten, herausfordernden und fördernden Wort, weil wir meinen, so mehr für unser Leben herauszuhören als von ihm.

Er lasse uns erkennen, dass wir uns nur zu leicht vom Glanz des schönen Scheins ablenken lassen, unsere Blicke auf die vielen Irrlichter richten und sie nachzuahmen versuchen, statt auf das zu schauen, was er uns an Gutem für unser Leben zeigen will, weil wir meinen, so mehr vom Leben zu sehen, als von ihm.

Er lasse uns begreifen, dass wir oft zu schnell unser Herz an etwas oder jemanden verlieren, es an unwichtige Dinge festmachen und schmerzlich feststellen müssen, uns geirrt zu haben, statt uns seiner Liebe zu öffnen, ihm unser Herz zuzuneigen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken, weil wir meinen sonst zu wenig von der Liebe zu erfahren.

Er mache uns bereit, unser Tun zu hinterfragen, unser Verhalten zu überdenken, uns neu für ihn zu öffnen und ihm unser Ohr, unser Auge und unser Herz zuzuwenden, um von ihm wieder zu lernen, was Leben bedeutet und wie gut sich ehrliche Liebe anfühlt.

Er segne uns, denn mit seinem Segen wird dieser Tag zum Geschenk für uns, unter seinem Segen wird unser Weg uns näher zu ihm führen, und in seinem Segen finden wir die Kraft, anderen Diener der Freude zu sein.

Er segne uns und sein Segen bleibe heute über uns, wo immer wir gehen, sei er uns Schutz; was immer wir denken, sei von ihm durchdrungen, und wann immer wir blind werden für seine Liebe, öffne er uns Herz und Augen.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse unser Vertrauen wachsen, und mache uns bereit, einander in Liebe zu dienen, damit unser Tun zum Gebet und wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Donnerstag, in der dritten Woche der vorösterlichen Besinnungs- und Bereitungszeit, am Gedenktag des Heiligen Turibio von Mongrovejo!

+Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns seine Worte als Wegweiser durch das Leben schenkt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns seine Worte als Wegweiser durch das Leben schenkt, und möchte, dass sie uns nahekommen und von uns aufgenommen werden in Herz und Leben, damit wir sie für uns als Orientierungshilfe erkennen und beginnen, sie zu erfüllen und umzusetzen, segne uns und helfe uns dabei uns ganz dafür zu öffnen und darin Halt zu finden.

Er mache uns bewusst, dass er uns nicht dazu zwingt auf sein Wort zu hören, sondern uns die Freiheit lässt, uns dafür zu entscheiden, denn was er uns zu sagen hat, soll uns Hilfe sein für ein gelingendes Leben, es soll uns Freude schenken und Hoffnung machen, aber es will uns nicht vor dem Leben Angst machen, die Freude und die Hoffnung nehmen.

Er lasse uns erkennen, dass wir immer die Option haben zu wählen, denn wir sollen unser Leben auch selbst leben und nicht leben lassen, wir sollen uns entwickeln und reifen, unsere eigenen Erfahrungen sammeln, und wir sollen immer die Chance und die Möglichkeit haben, auch wieder umzukehren, wenn wir uns verrannt haben.

Er lasse uns begreifen, dass wir uns immer auf ihn verlassen und ihm vertrauen können, egal, was auch geschieht, denn er ist gütig, barmherzig und bereit zu verzeihen, er ist nachsichtig und nicht nachtragend, und er will, dass wir das Leben in seiner ganzen Fülle haben, so, wie er es uns verheißen hat.

Er mache uns bereit gut zu überlegen, ob wir sein Wort und seine Weisung als Wegweiser für unser Leben annehmen wollen, und uns danach richtigen möchten, denn die Erfahrung lehrt uns, dass das der richtige Weg ist um das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu meistern.

Er segne uns, schenke uns den Segen, der uns erneuert, gebe uns den Segen, der uns frei und wahrhaftig werden lässt, und bewahre uns in dem Segen, der die Liebe bewahrt.

Er segne uns an diesem Tag, sei segnend bei allen, die uns heute begegnen und mit denen wir heute zusammenkommen, wandle alle Unruhe des Tages in Gelassenheit, und gebe uns die Kraft, ihn als die Quelle allen Segens zu bekennen.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse unser Vertrauen wachsen, öffne unsere Ohren für sein Wort und unser Herz für seine Liebe, damit wir selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Mittwoch der dritten Woche in der vorösterlichen Besinnungs- und Bereitungszeit!

+Bischof Oliver Gehringer

Ein Staatsangehöriger von Gottes Reich

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Schauen wir erwartungsvoll aus nach unserm Heiland, der uns schon bald in den Himmel entrücken wird?

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mir der er sich alle Dinge untertan machen kann.

Philipper 3,20+21

Ein Staatsangehöriger von Gottes Reich,
sein Kind und Himmelserbe noch zugleich,
das ist`s, was Jesus mir aus Gnaden hat geschenkt,
hat meine Füsse auf den Lebensweg gelenkt.
Wenn er bald kommt, dann wird er meinen Leib verwandeln,
mit Lobgesängen werde ich dort mit ihm wandeln,
auf ewig mich der Gegenwart des Herrn erfreun,
und glücklich in der Ueberwinderschar einst sein.

Frage: Wer wird wie oben beschrieben nach Jesu Wiederkunft die wunderbare Herrlichkeit Gottes geniessen dürfen?

Vorschlag: Offenbarung 7, 14 lehrt uns: Diese sind`s, die gekommen sind aus der grossen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Jesus Christus ist das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde getragen hat. Er hat am Kreuz auf Golgatha sein sein heiliges Blut für unsere Sünden vergossen. Wer von den Menschen an Jesus glaubt, seine Sünden zugibt und bereut, der wird durch das heilige Blut Jesu von jeder Schuld reingewaschen, – er wird ein Himmelsbürger, und wird die herrliche Gegenwart unseres Heilandes im Himmel geniessen dürfen! So lehrt uns Gottes Wort.

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Ihr sollt auf sie – die Gesetze und Rechtsvorschriften

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Bischof Oliver Gehringer

Ihr sollt auf sie – die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch lehre – achten und sollt sie halten und halten lehren. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung. So weit die Worte des Mose in seiner Abschlussrede an das ganze Volk, bevor es in das gelobte Land einzieht. Wie kann das aber gehen, Gottes Gebote und Gesetze zu lernen, sie zu achten und zu halten, mit allem, was einem als individuelle Person ausmacht, ohne es in einer verkürzten und für sich passenden Weise zu tun? Wie kann das gehen, ohne seine Freiheit aufzugeben, die einem so wichtig ist und als Mensch erst ausmacht? Wie kann und soll man sich frei und ungezwungen entfalten, wenn einem Gebote und Gesetze so einengen. Es geht, wenn man sie als Wegweiser für und durch das Leben sieht, als Hilfen zur Orientierung, als Halt und Sicherheit in einer haltlosen und unsicheren Welt. In seinem Stundenbuch, das sehr deutlich Spuren seines schweren inneren Ringens trägt, schreibt Rilke im Buch von der Pilgerschaft: Ich aber will dich begreifen, wie dich die Erde begreift, mit meinem Reifen reift dein Reich. Tu mir kein Wunder zulieb, und gib deinen Gesetzen recht, die von Geschlecht zu Geschlecht sichtbarer sind. Solche Worte, richtig verstanden und wie eine Grundmelodie in der Seele mitgenommen, öffnen das Ohr des Herzen und helfen zu verstehen, was das auf dem eigenen Weg jetzt und heute bedeutet. Gottes Wort ist keine Fessel, sondern ist eine Lebensweisheit. Es soll binden, aber nicht ketten, es will helfen, aber nicht zwingen, es ist eine Botschaft mit Mehrwert, denn es birgt Chancen und Möglichkeiten für ein gelingendes Leben und gelingende Gemeinschaft. Wer es annimmt wird daran reifen, darin Halt finden und nie das Ziel aus den Augen verlieren. Und er wird immer wieder einen Weg zurück finden, weil es wie ein Leuchtfeuer in der Dunkelheit aufstrahlt. Gottes Wort ist ein Angebot, und wir haben die Freiheit uns zu entscheiden! Wir sollten aber auch die richtige Entscheidung treffen! (BOG)

Gott, der uns in seiner Liebe Vergebung schenkt

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Bischof Oliver Gehringer

Gott, der uns in seiner Liebe Vergebung schenkt und uns dadurch lehrt, uns selbst und anderen zu vergeben; der uns immer wieder einen Neuanfang schenkt, damit wir uns selbst und anderen einen neuen Anfang ermöglichen, und der uns seine Barmherzigkeit zuteil werden lässt, damit wir uns selbst und anderen Barmherzigkeit zuteilen, segne uns, lasse uns seinen Geschenken vertrauen und im Glauben an ihm hineinwachsen in seine Geheimnisse.

Er mache uns bewusst, dass er jede Bitte, jedes Gebet, jedes Rufen von uns hört, weil er seine Ohren nicht vor unserer Not verschließt, unsere Sorgen kennt und auch unsere Ängste, weil wir ihm wichtig sind und er uns nicht zugrunde gehen lässt, aber viel lieber hört, wenn wir von unserem ichbezogenem zum fürbittenden Gebet übergehen.

Er lasse uns erkennen, dass er uns unsere Würde wiedergegeben hat, die wir von Anfang an hatten, aber durch unsere eigene Schuld verloren haben, damit wir fähig sind, sie auch anderen zurückzugeben, indem wir sie von ihrer Schuld befreien, und so selbst wieder frei werden um das Leben in seiner ganzen Fülle zu leben.

Er lasse uns begreifen, dass es leichter ist, zu lieben als zu hassen, denn die Liebe ist ein wesentlicher Teil von uns, und gibt uns ungeahnte Energie zurück, wenn wir sie einsetzen, der Hass aber kostet Energie und nimmt uns die Freude am Sein.

Er mache uns bereit, auf ihm zu hören, von ihm zu lernen, und uns an ihm ein Beispiel zu nehmen, wie Vergebung, Barmherzigkeit und Güte geht, denn so werden wir selbst die Veränderung sein, die wir uns für unsere Welt so sehr wünschen.

Er segne uns, denn ohne seinen Segen kann uns nicht viel Gutes gelingen, ungesegnet soll keine unserer Begegnungen heute bleiben, und segensreich soll jedes unserer Worte sein.

Er segne uns, dann wird uns unsere Schwachheit zur Stärke, dann wird aus unserer Angst Hoffnung, und dann wird unsere Schuld gewandelt in neues Vertrauen auf ihn.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, lasse uns auf seine Güte bauen und das Vertrauen in uns wachsen, und erfülle uns mit seinem Geist, damit wir die Liebe leben und so selbst zum Segen werden.

Allen Freunden einen gesegneten Dienstag, der dritten Woche in der vorösterlichen Besinnungs- und Bereitunszeit!

+Bischof Oliver Gehringer