Scheinen uns Gottes Wege oft zu hart und schwer

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"Ja" zu Gottes Wegen sagen

So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.

1. Petrus 5,6

Scheinen uns Gottes Wege oft zu hart und schwer,
und wir sagen dazu: „Lass ab, ich kann nicht mehr!“,
so gilt es doch demütig vor Gott zu stehen
auch wenn wir zunächst keinen Sinn darin sehen!

Frage: Haben wir uns schon unter Gottes Willen und Wegführungen gebeugt und mit ganzem Herzen „Ja, Vater“ gesagt?

Tipp: Jesus lebte es in Gethsemane (Lukas 22,42) vor: Er beugte sich unter den Willen des himmlischen Vaters, nahm das furchtbare Leid auf sich – und wurde am Ende über die Maßen erhöht und sitzt nun zur Rechten Gottes! Dabei muss ich an eine frühere jahrelange schlimme Leidenszeit bei mir zurück denken, wobei ich am Schluss fast alles verloren hatte und menschlich am Ende war. Die Wende trat ein, als ich dann ganz bewusst zu allen Ungerechtigkeiten und Verlusten „Ja, Vater“ sagte, es aus Gottes Hand annahm und statt selbst zu kämpfen Gott vertraute. Gott verkehrte dann nach und nach die Umstände ins Gegenteil. Lasst uns doch von ganzem Herzen zu allem was Gott in unserem Leben kommen lässt bzw. zulässt (Prüfungszeiten, Läuterungs-/Erziehungszeiten etc.) „Ja, Vater“ sagen! Der Segen – ja, sogar eine „Erhöhung“ – wird uns gewiss sein!

 

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