Der Winter, so frostig in kalter Gestalt

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Bemühen wir uns doch einmal, in der Natur die Majestät Gottes zu entdecken!

Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Psalm 8,4+5

Der Winter, so frostig in kalter Gestalt,
und doch blendend weiß, gekleidet mit Schnee,
sorgt, dass ich beim Spazierengehen im Wald
Gottes herrlichen Schöpfungsglanz seh`.

Frage: Sind wir völlig unbeeindruckt, wenn wir durch die herrlichen winterlichen Naturlandschaften wandern?

Vorschlag: Lernen wir es wieder ganz neu, zu staunen und zu entdecken, dass diese wunderbare Schöpfung kein Zufallsprodukt ist, sondern dass diese herrliche Natur Gottes weisem Plan entsprungen ist. Gottes heilige Gedanken gehen aber noch tiefer. Auch wir Menschen sind das Werk seiner Hände, und er liebt uns unvorstellbar stark. Darum sandte er seinen Sohn, Jesus, in diese Welt. Gott streckt uns in seinem Sohn seine liebenden, helfenden und vergebenden Hände entgegen. Erfassen wir doch gleich heute Gottes Hand! Lasst uns ihm danken für seine Liebe!

 

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