Seht Hanna dort lobpreisen

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Hanna, die Mutter Samuels, pries Gott, als sie schwanger wurde. Sie hatte erkannt, dass Gottes Macht unbegrenzt ist und dass seine Wege unausforschlich sind.

Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus der Asche, dass er ihn setze unter die Fürsten und den Thron der Ehre erben lasse. Denn der Welt Grundfesten sind des Herrn, und er hat die Erde darauf gesetzt.

1. Samuel 2,8

Seht Hanna dort lobpreisen
den Herrn der Herrlichkeit:
Sie ehrt mit Dankesweisen
des Herrn Barmherzigkeit.
In aussichtsloser Lage
erfuhr sie Gottes Macht
und hat all ihre Tage
den Dank ihm dargebracht.

Frage: Betete Hanna, die Mutter Samuels, einfach fromme Formeln, oder bezeugte sie dankbar selbst erlebte wunderbare Eingriffe Gottes?

Vorschlag: Hanna konnte keine Kinder bekommen und gab Gott in ihrer Verzweiflung ein Gelübde, dass sie, wenn er ihr einen Sohn schenke, diesen dem Herrn weihen werde. Gott erhörte ihr Gebet und sie bekam den erbetenen Sohn, Samuel. Als sie ihn in den Tempel brachte, betete sie Gott an mit den Worten des Tagesverses. Sie erkannte staunend, dass Gott aussichtslose Situationen radikal ändern und alles zum Besten führen kann. Diese Tatsache gilt auch heute noch für den, der an ihn glaubt und ihm dient. „Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!“ (Jesaja 6,3)

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