Das Kreuz – das ganz besondere Zeichen

Gepostet am

Worte von Dr. Christian Schwark

Johannes 19,16b-30

Thesen: „Das Kreuz – das ganz besondere Zeichen“

1. Das Kreuz zeigt, wie groß Jesus ist

  • Die Größe von Jesus besteht darin, dass er sein Leben für uns gibt
  • Das kostet letztlich viel mehr als sich z.B. in der Politik durchzusetzen
  • Über diese Größe können wir nur staunen

2. Das Kreuz zeigt, dass die Bibel wahr ist

  • Im Alten Testament wurde vorhergesagt, dass Jesus gekreuzigt wird
  • So ist sein Tod am Kreuz ein Beleg, dafür, dass das, was in der Bibel steht, stimmt
  • Wir können darum auch den Voraussagen glauben, die sich noch nicht erfüllt haben

3. Das Kreuz zeigt, dass Rettung möglich ist

  • Der Tod von Jesus schafft eine „Brücke“ zwischen Gott und den Menschen
  • Wer an ihn glaubt, kommt nicht in die Hölle. Sondern der wird gerettet
  • Als Christen können wir uns darum gerade auch am Karfreitag freuen

Fragen zum Weiterdenken:

  • Wie kann ich es einüben, neu über Jesus zu staunen?
  • Vertraue ich den Zusagen Gottes in der Bibel – ganz konkret?
  • Kann ich mich am Karfreitag freuen?

Markus 16,1-8

Wendepunkt Auferstehung“

1. Von den menschlichen Grenzen zum unbegrenzten Vertrauen

  • Es gibt nichts, was wir Gott nicht zutrauen können – er ist sogar stärker als der Tod!
  • Es passt nicht zu unseren Vorstellungen, dass einer wieder lebendig wird
  • Gott sprengt alle menschlichen Grenzen

2. Von der Hoffnungslosigkeit zur Auferstehungshoffnung

  • Weil Jesus auferstanden ist, können wir mit ihm reden und immer Hoffnung haben
  • Für Jesus-Leute geht mit dem Tod das Leben erst richtig los
  • Es gibt gute Argumente für die Auferstehungshoffnung

3. Von der Angst zum angstfreien Glauben

  • Ängste können manchmal erst langsam überwunden werden – auch im Glauben
  • Irgendwann ist der Glaube stärker als die Angst
  • Wir können auch die Angst überwinden, von Jesus zu reden

Fragen zum Weiterdenken:

  • Traue ich Gott auch im Alltag zu, dass er mehr kann als ich mir vorstellen kann?
  • Freue ich mich auf das Leben in der Ewigkeit?
  • Wie kann Gott mir helfen, meine Ängste zu überwinden?

Horst Womelsdorf

Gebet !

Beten heißt zum Vater gehen, aus dem Dunkel dieser Zeit.

Beten heißt sich dem verdingen, der sein Leben für mich gab.

Beten heißt den Vater ehren, er der Schöpfer dieser Welt.

Beten heißt vor ihm sich beugen, wenn die Angst uns überfällt.

Beten heißt dem Herrn vertrauen, der Sieg gewann, das Heil uns schenkt.

Beten heißt sich segnen lassen in der Welt der Dunkelheit.

Beten heißt sein Kreuz zu tragen, bis zum Ende seiner Zeit.

Beten heißt des Vaters Gnade immerdar teilhaftig sein.

Beten heißt auf schwerem Pfade Kraft empfangen, Brot und Wein.

Beten heißt die Macht des Höchsten, zu bekennen weit und breit.

Beten heißt den Herrn zu ehren, bis in alle Ewigkeit.

Horst Womelsdorf im Januar 2014

Horst Womelsdorf!

Ich will lieber mit Israel, dem Volke Gottes, in der Welt Ungemach leiden, als mich

dem neuen antisemitischen Zeitgeist der Deutschen anschließen

Horst Womelsdorf!

Auschwitz ist keine Frage, die Gott betrifft, sondern die Menschen, die ohne Gott die Erde in ein Chaos stürzen. Wer nicht Jesus Christus gehört und ihm dient, der dient dem Satan.

Rolf Scheffbuch!

Jesus in Person ist Bergungsort“ Wir wollen auch morgen Jesus erleben. Darum beten wir eindringlich: „Ach bleib bei uns, Herr Jesus Christ!‘ Amen.“

Bei einem Gottesdienst zum Totensonntag sagte er einmal:“ Wenn meine Amtsbrüder an den Gräbern der Verstorbenen sagen. Den Allmächtigen Gott hat es gefallen, diese Schwester oder Bruder abzurufen, dann lügen sie in dieser Aussage. Wie kann Gott gefallen haben am größten Feind des Menschen dem Tod?

Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?

Er muss aber herrschen, bis dass er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. Denn „er hat ihm alles unter seine Füße getan“. Wenn er aber sagt, dass es alles untertan sei, ist’s offenbar, dass ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat.… 1.Korinther 15.

Dietrich Bonhoeffer!

Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.

Dietrich Bonhoeffer!

Es eilt

Heute, so ihr seine Stimme hört, verstockt eure Herzen nicht!“ (Hebr4,7). Das ist evangelische Predigt. Ist das unbarmherzige Hast? Nichts ist unbarmherziger, als den Menschen vorzuspiegeln, dass sie noch Zeit hätten zur Umkehr. Nichts ist barmherziger, nichts ist frohere Botschaft als dies, dass die Sache eilt, dass das Reich sehr nahe ist.

Der Bote kann nicht warten, bis es jedem immer wieder und jedem in seiner Sprache gesagt ist. Gottes Sprache ist klar genug. Der Bote verfügt auch nicht darüber, wer hören wird und wer nicht. Gott allein kennt die, „die es wert sind“. Diese aber werden das Wort hören, so wie es von den Jüngern gesagt wird.

Wehe aber der Stadt und dem Haus, da der Bote
nicht aufgenommen wird. Es wird ein furchtbares
Gericht ergehen.

Otto Riethmüller! 1899 – 1938

Nicht auf die Erfolge, auf die Nachfolge kommt es an.

Jochen Klepper! 1903 – 1942

Die Welt ist nur erträglich, weil der noch einmal wiederkommen wird, der sie überwand.

Roland Werner! geb. 1957 Theologe

Wer einen großen Glauben haben will, muss zuerst dem großen Gott begegnen.

Martin Luther! 1483 – 1546

Je mehr du bittest, desto lieber hört er dich.

Corrie ten Boom! 1892 – 1983

Mit der Bibel ist es wie mit der Bank – beide sind am nützlichsten, wenn sie offen sind.

Edmund Schlink! Tehologe 1903 – 1984

Der Glaube ist nicht unsere Entscheidung für Gott, sondern die Enteckung, dass Gott sich für uns entschieden hat. Offb. 3, 20

Frank Buchmann! 1878 – 1961 Prediger

Wo wir horchen auf Gottes Wort, da redet Gott, wo wir gehorchen, da handelt Gott.

Charles Haddon Spurgeon! Theologe 1834 -1892

Fehler sind immer dick, wo die Liebe dünn ist.

Noah Klieger!

Überlebender von Auschwitz, Dora-Mittelbau und Ravensbrück

Ich bin nicht befreit worden.

Aus Auschwitz kann mich nur der Tod befreien.

Horst Womelsdorf!

Predigen ist ein Akt des Gehorsams, oder es bleibt ein frommes Geschwätz.

1980 in Hilchenbach – CVJM

Alma Hollenstein Hilchenbach! gest. 1985

Wenn wir unsere Sünden vor dem Herrn nur aussprechen, hat er uns schon vergeben.

Edeltraud Leidig Schweiz!

Es gibt nur 2 Orte der wahren Anbetung auf der Welt.

Israel und die Gebetsmauer in Jerusalem

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