Kärgliches säen, bringt kärgliche Ernte

Gepostet am

Oliver Gehringer

„Kärgliches säen, bringt kärgliche Ernte; reichliches säen, bringt reichliche Ernte!“ Das wissen Kleinbauern und Landwirte, und ist auch den Städtern nicht unbekannt. Die, die so gehandelt haben, waren nicht nur klug sondern sogar weise, weil sie genau wussten, je mehr man einsetzt, desto mehr wird man daraus erhalten. Ob nun materiell oder ideell ist dabei nicht sonderlich relevant. Wichtig ist das Tun und der Einsatz. Das aber auch nicht alle reichlich säen können, weil nicht jeder reichlich hat, ist klar. Deshalb gab es eindringliche Spendenaufrufe schon von jeher, sie haben einen historischen Hintergrund, und sind uns heute auch nicht fremd. Immer wieder wurden jene die mehr haben aufgerufen, mit denen die weniger haben, zu teilen. Diese materielle Hilfe soll als sozialer Dienst verstanden werden, und nicht als Zwangsbeglückung. Sie sollte im Lichte des Herrn, der den Menschen das Leben schenkte indem er sich ärmer als arm machte, und sein Leben hingab, in Freude und Freiheit verrichtet werden! Dabei geht es um die Einheit in der Vielfalt, wenn die Bedürftigen unterstützt werden. Dazu sollte es keiner „Überzeugungskraft“ bedürfen, sondern im Glauben und aus Liebe selbstverständlich sein! (BOG)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s