An Gott als die Quelle allen Seins

Gepostet am

Bischof Oliver Gehringer

An Gott als die Quelle allen Seins, des Lebens und der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit, des Guten und des Schönen zu glauben, schafft Werte die bleiben und Bestand haben. Auch dann, wenn man diese universellen Werte aus anderen Quellen ableitet, bleiben die „göttlichen“ Wertvorstellungen unabänderlich bestehen. Das kulturelle, religiöse und humanistische Erbe unserer Zeit, hat ihren Ursprung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Entscheidend für die Wertvorstellungen, die zutiefst geprägt sind von den zehn Worten am Sinai, ist die Gottes Überschrift, aus der alle Gebote letztendlich abgeleitet sind: Ich bin dein Gott, der dich aus dem Sklavenhaus geführt hat. Danach bemisst sich der Sinn jeder Gesetzgebung: ob ihr innerer Wert sich konkret in der Befreiung und Stärkung der Benachteiligten, der Armen und Schwachen, der Hilfsbedürftigen und Hilfesuchenden äußert. Wer danach handelt, impliziert Gott, selbst dann noch, wenn explizit kein Gottesbezug hergestellt wird. Gott ist! Das ist kein theoretischer Wert, sondern eine nachvollziehbare und nachweisbare Tatsache! (BOG)

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